36 Einträge im Gästebuch   

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 Marcel Meierkord    19.06.2017
 Meine Bewerbungslinks allgemein für Filme & Nachrichten & Radio & Party & Villa`s. 1. plus.google.com/115306854503767015943 2. facebook.com/people/Marcel-Meierkord/100014663167945?fref=nf 3. facebook.com/people/Marcel-Meierkord/100015404654778 4. facebook.com/marcel.meierkord.33 5. https://twitter.com/o15123907298?lang=de Guten Morgen ihr lieben eine ernste frage mal, Wer kann mir einen Herzliche Arbeit anbieten damit ich von der Straße runter komme und ich meine Schufa in Raten zahlen könnte ?. Das wäre mein schönster wunsch irgend wo ne Chance zu bekommen. Nur Post möglich. Meierkord Marcel. 02.11.1982 in Herford Geb. Hagenenstrasse 36 in 30161 Hannover. Krankenkarte, Bankkonto, Ausweis, Unterlagen vorhanden. Künstlername ist Mr.Allianischenräpper.
 keine@vorhanden.de  

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 Reno Deffke    18.07.2012
 Hallo Heike Erwin und Johann möchte mich heute erstmal noch bei Euch für das super We bedanken. Hatte viel Spass mit Euch im Steinbruch beim Tauchen(wo ich meinen ersten Wels im freien gesehen habe)und danach beim Grillen. Am Samstag in den Felsendomen war ein echt tolle Erfahrung für mich. Euch und die Felsendome habe ich natürlich weiter empfohlen. Brevet ist auch schon da. Ich Grüß Euch ganz doll aus Mecklenburg Reno!
 renodeffke@web.de  

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 Harry Heiss    16.07.12
 Superschönes Höhlentauchen und sehr guter Service-und wie schön-Jens Uwe und Christian waren dies Jahr auch schon hier.Danke und Respekt für all das Geleistete.Kerstin und Harry
 sandundsterne@yahoo.de  

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 Mark     
 Hallo, der Tauchkurs bei Ihnen war der Hammer, großes Lob! Werde ich sicher wieder besuchen und weiter empfehlen.
   http://www.lateinamerika-blog.net

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 Timo Lange    
 Vielen Dank für ein paar wunderschöne Tage und tolle Tauchgänge. Bei Euch war es sehr gemütlich und es gab viel zu sehen. Wir freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen. Bis bald Timo
 Timo.Lange71@gmx.de  http://www.kreuzfahrt-tipps.net

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 Jens-Uwe Henze    13.02.2012
 Ein schönes Höhlentauchwochenende. Vielen Dank für den guten Service bei Euch. Viele Grüße auch an Heike und Jens - es hat Spaß gemacht mit Euch zu tauchen. Christian und Uwe
   www.tauchclub-korb.de

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 Holger Madanz    14.08.2011
 Hallo Sachsenluft Ich war am 05.08. mit drei Tauchfreunden im Steinbruch Hartmannsdorf. Auf diesem Wege nochmals vielen Dank für die tolle Aufnahme und Begleitung im Steinbruch. Ihr wart echt toll und super nett. Auch ein Dankeschön an die Organisation in der Garage / junge Frau. Viele liebe Grüße aus Berlin Holger ( blauer Sprinter )
 sintratreffen@gmx.de  sintratreffen.de

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 Torsten     28.03.2011
 Hallo Heike, Hallo Erwin ich wollt mich auf diesem Weg nochmal für die tolle Ausbildung und die erstklassigen Tauchgänge bei euch bedanken. Ich kann euch wirklich nur weiter empfehlen. Viele Grüße aus dem schönen Worms Gruß Torsten
   

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 Michael Schubert    07.07.2010
 Hallo Erwin, ich soll schöne Grüße vom Kurt ausrichten. Wenn ich meine Frau von der Arbeit loseisen kann, komme ich auf jeden fall bei Euch vorbei. Ich wünsche Dir die richtige Wahl bei der Besetzung Deiner Ausbildungsstelle. Bis bald, Micha
 schubox@gmx.de  

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 Weißer Ralf    20.09.2004
 es war sehr schön in den Felsendomen..
 ralfweiß1@web.de  

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 Nurmi Paavo    16.11.09
 Hallo Heike, Hallo Erwin, vielen Dank für Eure Mühe und die tolle Ausbildung. Tauchen in den Felsendomen ist anspruchsvoll aber sehr schön ! Eure ruhige Art an die Ausbildung heranzugehen und die gute Theorie macht die Kurse zu einer runden Sache !! Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir haben sehr viel für uns mitgenommen. Wir werden ganz sicher wiederkommen. Gruß an alle (auch an Luise, mit der ich einen TG im Stausee Oberwald gemacht habe) Nurmi und Sylvia
 tauchen@paavo.de  www.paavo.de

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 Ralf Busch    05.07.2009
 Hallo zusammen, die Truppe hatte Spass bei Euch... Ich bin Sicher, das der ein-oder andere auch so wieder kommt. Pflege Dein Felsedom-Bonbon, solange es irgend geht...
   

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 Michael Voß    24.03.2009
 Hallo Erwin! Vielen Dank für das tolle Wochenende in den Felsendomen. Ich freue mich aufs Wiederkommen! Michael
 voss-marl@web.de  

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 Werner Gamsjäger    19.03.2009
 Hallo Erwin! Herzlichen Dank für deine Bemühungen uns deine Felsendome zu zeigen. Leider konnte ich aus Zeitmangel nur einen Tauchgang absolvieren. Der hat mir aber sehr gut gefallen. Die Einweisung war auch sehr ausführlich. Meine Jungs konnten ja noch Tauchgänge bei dir machen. Ich genke, auch ihnen hat es gefallen. Liebe Grüsse aus Österreich Werner
 aeliumcetium@hotmail.com  http://cavediving.aeliumcetium.at

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 Siegi Kallinger    09.02.09
 Hallo Erwin! Natürlich muss ich auch einpaar Worte in euer Gästebuch schreiben. Wir hatten ein schönes Wochenende bei euch und besonders der zweite Tauchgang war schon echt weltklasse, Höhlentauchen vom Feinsten. Ich hoffe, wir können euch bald wieder besuchen um dann das Bergwerk weiter zu erkunden. Vielen Dank auch an Jens und schöne Grüsse aus Österreich von Gitti und Siegi
   

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 Daniel K.    21.08.08
 Hallo Erwin, ich bin wieder gut in Hannover angekommen. Die 5 Tage bei euch in Chemnitz haben sich echt gelohnt. Vielen Dank nochmals für die gute Ausbildung. Ich komme gerne auf dein Angebot zurück euch nochmal besuchen zu kommen. Bis bald, Daniel
   

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 Jörg Lucinski    15.04.2008
 Hallo Erwin, vielen Dank für das tolle Wochenende und weiterhin viel Erfolg. Hat riesig Spass gemacht und war eine neue Erfahrung.
 joerg@digiuwfoto.de  www.scubanova.de

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 Harald Mende    27.11.2007
 Felsendome Rabenstein 19.-26.10.2007 Hallo Erwin ... hallo Thomas, ich sage nochmal herzlichen Dank für die Ausbildung und Betreuung! Ich habe die Zeit genossen und komme gerne wieder. Hallo Rest der Welt: Nach vielen Jahren Tauchurlaub in Ägypten musste ich mal etwas anderes sehen. Auf der Boot 2006 habe ich dann Erwin Biefang kennengelernt. Er hat dort die "Felsendome Rabenstein" vorgestellt. Die Idee "Höhlentauchen in vollgelaufenen Bergwerksstollen" hat mich sofort fasziniert. Im Oktober 2006 war es dann soweit. Weil es ja schließlich doch mit etwas Aufwand verbunden ist, habe ich mich nicht mit Schnuppertauchen begnügt, sondern gleich die beiden Kurse "Cavern" und "Intro to Cave" belegt. Ich habe im "Hochzeitshaus" gewohnt, einem alten aber völlig neu renovierten Fachwerkhaus. Es sind von dort nur wenige Meter zur Tauchbasis und zum Restaurant ... übrigens auch sehr empfehlenswert. Die Felsendome sind wirklich ein Erlebnis, über Wasser wie natürlich unter Wasser. Enge Stollen, die nur in gebückter Haltung begangen werden können ... weite Räume, an deren Wänden es glitzert und funkelt. Oben im trockenen Bereich dezent plazierte, knappe Beleuchtung ... unter Wasser nur das, was man im Licht der eigenen Lampen sieht... und überall: Felsen ... Felsen ... Felsen ... ist ja auch Sinn der Sache ... Durch unsere Übungen, später insbesondere aber auch durch Erweiterungsarbeiten an der Leinenführung bedingt war die Sicht auf der oberen Sohle zuletzt ziemlich ruiniert. Es war dann eine völlig neue Erfahrung, tief im Stollen die Führungsleine in der Hand im Schein der Lampe nur noch einen halben Meter weit zu sehen, weil sie dann einfach von der lehmfarbenen Mocke geschluckt wurde, in der man tauchte ... tolle Erfahrung ... ;-))) Um so schöner waren dann die Abstecher zur unteren Sohle. Innerhalb von wenigen Metern fand man sich in klarem Wasser wieder mit Sichtweiten wie in einem Schwimmbad. Ich spare mir jetzt hier weitere Beschreibungen und Wiederholungen. Dafür ist der Beitrag von Brigitte Assmann zu anschaulich. Erwin war während der ganzen Zeit die Ruhe in Person ... konnte er sich ja auch erlauben, er hatte uns ja gut vorbereitet. Die Theorie war interessant und immer wieder mal mit Erzählungen "aus dem richtigen Leben" gespickt. Es hat mir so gut gefallen, dass ich noch ein paar Tage länger geblieben bin. Ich habe noch ein paar Tauchgänge "just for fun" mitgemacht und bin auch zwei Mal nach Dresden gefahren. Dresden ist nur etwa 80 km entfernt, da lohnt es sich nicht, dort extra ein Hotelzimmer zu nehmen. Tja, es hat mit supergut gefallen und ich werde sicherlich für den "Full Cave Diver" wiederkommen. Mit freundlichem Blubb Harald
   

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 Monika Niedereder    24.11.2007
 Hallo Erwin, schöne Grüsse aus Erding. Der Urlaub in Thailand ging ja leider viel zu schnell vorbei. Hat mich gefreut dich und Jürgen kennen zu lernen und vielleicht sieht man sich (beim Tauchen) ja wieder. Ich bleib auf jeden Fall dabei.
 monika.niedereder@gmx.net  

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 Tobi Petzinger    2.10.2007
 Auf diesem Weg möcht ich mich nochmal herzlich bei dir Erwin, bedanken! Es war ein super Tag bei euch und ein top Tauchgang der sehr interessant war! Ich werd auf alle Fälle wieder kommen um mir auch den bisher noch nicht gesehenen Teil der Felsendome anzusehen! Nochmals herzlichen Dank und auch viele Grüße an Heike und Jens! @Jens War klasse mir dir im Wasser! Bis bald... Tobi
 deep-abyss@t-online.de  

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 Bernd Schmidt    04.06.2007
 Das schönste an einem Tauchgang ist, wenn man noch Wochen später davon erzählen kann. Es war ein tolles Wochenende bei Euch in den Felsendomen. Vom ersten Hallo bis zum Schluß habt Ihr uns umsorgt, das einzigste was blieb: tauchen! Und für einen Einsteiger wie mich war es faszinierend, als sich nach dem Einstieg die 3. Sohle öffnete. Nochmals vielen Dank an das Team und Dich Erwin. Viele Grüße und bis bald. Bernd
 bepposchmidt@gmx.de  

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 Nic aus dem Sprottenland    20.03.07
 Danke für ein super tolles Wochenende im Felsendome Rabestein. Unvergessliche Tauchgänge, nettes Ambiente und ein perfekter Ablauf .. wir kommen wieder ...liebe Grüsse aus Hamburg
 nic23@freenet.de  

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 Eckhard Kieser    19.03.2007
 Hallo Erwin, vielen Dank für ein supertolles Wochenende bei dir in den Felsendomen. Tolles Briefing, tolle Tauchgänge, super Service. Hoffe wir sehen uns bald wieder. Eki
 eckhard.kieser@porsche.de  

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 Sebastian Gitter    14.08.2006
 Lieber Erwin, lieber Falk, nochmals ganz lieben Dank für unser Höhlentauchen in den Felsendomen Rabenstein. Ihr habt Euch alle erdenkliche Mühe gegeben den Event zu einem unvergesslichen Ereignis werden zu lassen und dass war es dann auch! Die Kulisse ist traumhaft und Ihr habe Euch eine wahnsinns Arbeit geamcht die Höhle, den Einstieg und die Tauchstrecken so komfortabel wie möglich herzurichten. Glückwunsch!Man kann bei Euch jede Menge lernen und Ihr gebt sicher auch unerfahreneren Tauchern die nötige Ruhe und Sicheheit die erforderlich ist um den "Einsteig" zu finden, dazu ist der Vorbereitungsnachmittag am Stausee sehr gut organisiert und sinnvoll. Ich werde sicher sehr bald wiederkommen und dann auch einige Tage am Stück die Winkel erkunden. Alles liebe und Gute für Euch, mit herzlichem Flossenschlag Euer Sebastian
 neurochrurgie@noca-clinic.de  www.nova-clinic.de

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 Brigitte Bergmann    01.03.2006
 Oli und ich betauchten Ende Feb.06 die Felsendome. Nach Erwins ausführlichem Briefing konnten wir die Felsendome erkunden- sehr schöne Tauchgänge und super Service- Vielen Dank!
 brigitte@oxy-doc.com  www.oxy-doc.com

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 Rettig Detlef    19.02.2006
 Also echt geil, so ein Wochenende mit Erwin und den anderen an und in den Felsendomen. Habe ja nun schon allerhand betaucht, aber diese Tauchgänge in der Höhle waren sehr beeindruckend, interessant und haben vor allem Spaß gemacht. Am zweiten Tag hat Thomas sehr gut geführt und wir haben jede Menge gesehen. Am geilsten sind die langen Stollen oder die Schächte . . . . Komme gern wieder, Grüße Detti
 rettig.detlef@t-online.de  

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 Katrin Strößenreuther    11.11.05
 Lang, lang ist es schon her, unsere Tauchgänge in den Felsendomen Rabenstein. Aber ich kann mich immmer noch erinnern - ergo: Es war toll! Mehr dazu unter http://www.tc-atlantis-erfurt.de/berichte05/hoehle.htm Ich danke euch. Grüße Katrin
 KatrinStroessenreuther@gmx.de  

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 Brigitte Assmann    17.10.2005
 Liebe Taucher von der Sachsenluft in Chemnitz! Ja, das vergangene Wochenende bei Euch war etwas ganz besonderes! Das Felsendomseminar von und mit Erwin (alias „Erich“), und die sympathische Begleitung durch die Gruppe von der Tauchschule Sachsenluft: Jens, Holger, Thomas und natürlich Erwin mit Johann. Da waren wir neuen Höhlentaucher und unsere beiden "alten Hasen" die uns noch so einiges gezeigt und erklärt haben, in den besten Händen. Super tolles Herbstwetter; das Tauchen in zwei übereinander liegenden Stollen eines Bergwerks...........! Was will man mehr!? Alles war von Anfang an sehr gut organisiert. Vom Check Dive mit Konfigurationskontrolle am Vorabend im Stausee Oberwald bis hin zum zusätzlichen Tauchgang am Sonntag Vormittag. Eure Flexibilität war großartig. So konnten wir das Programm noch während des Wochenendes ideal unseren Wünschen anpassen! Stets auf unsere Bedürfnisse eingehend, hat Erwin uns oprimale Voraussetzungen für ein großartiges Höhlen Tauchwochenende geschaffen. Natürlich war auch die Kulisse einfach einmalig! Allein der Abstieg in "Golums Höhle"! Wir kamen uns vor, wie in einem Film von Tolkien. Mit dem ganzen Gerödel 100 m weit abwärts in die Höhle, teils gebückt, vorbei an einem kleinen unterirdischen See.... Da vor uns noch nie eine so große Gruppe so viele Tauchgänge auch in die 4. Ebene des Bergwerks machen durfte, bedanken wir uns ganz besonders bei Euch dafür, dass Ihr uns das ermöglicht habt. Denn nicht zuletzt dadurch wurde das Wochenende für uns alle zu einem ganz besonderen taucherischen Erlebnis! Auch für unsere beiden erfahrenen Höhlentaucher Sepp und Stefan. Das Tauchen durch die Felsendome, stehengebliebene Felsnadeln, Elektrokasten, Lampen, Eisenbahnschienen und ein Gewirr von Kabeln. Wirklich sehr anspruchsvoll und interessant. Großes Lob auch für die Infrastruktur, die Ihr bereits geschaffen habt, mit den Holzpaletten in der grünen Grotte, wo man sich bequem aufrödeln kann, der breiten Einstiegstreppe in der Höhle – und den vielen Bänken vor dem Eingang der Höhle. Auch das Essen war klasse! Schon allein deshalb werden wir Euch sicher wieder besuchen. Und dass die ganze Gruppe in dem kleinen Fachwerkhäuschen untergebracht werden konnte, war eine feine Sache! Blos ein Fan von Strohbetten werde ich wohl nicht! Wenn man allerdings müde genug ist, kann man unbedingt darin schlafen ! Es hat sehr viel Spaß gemacht mit Euch zu tauchen und abends zusammenzusitzen! Dieses Wochenende war, was das Tauchen angeht, kein Spaziergang. Aber es war gerade deshalb besonders wertvoll für mich. Ich habe einiges neues gehört und umgesetzt. In der entspannten Atmosphäre, die Erwin zu jeder Zeit aufrecht erhalten hat, und die auch das Tauchen mit unserer Gruppe so angenehm gemacht hat, hatte man optimale Voraussetzungen für erfolgreiche Tauchgänge in der ungewohnten, engen, dunklen und teils sichtbehinderten Umgebung. Höhlentauchen HAT WAS! Mit EUCH immer wieder gerne! Und nächstes mal kommen wir mindestens zu sechst, so wie ursprünglich geplant! Denn diesmal musste leider einer unserer Tauchfreunde kurzfristig absagen. Es sollte wirklich niemand auf so eine tolle Möglichkeit des Höhlentauchens verzichten müssen! Viele Grüße an Eure ganze Gruppe! Brigitte
 brigitte_assmann@web.de  www.fundiverev.de

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 Axel Lindig    17.10.2005
 Hallo Erwin, auch an dieser Stelle möchte ich mich bei Dir und Deinem ganzen Team für das SuperWochenende "Felsendomseminar"bedanken. Selbst unsere alten Hasen fanden es beeindruckend in einem Bergwerk zu tauchen. Bei der ganzen Vorbereitung die so ein Event verlangt haben wir durch Euer Wissen über das Höhlentauchen sehr viel gelernt. Wir kommen gern wieder zu Euch.
 axel.lindig@arcor.de  www.fundiverev.de

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 Roland Faulian    03.10.2005
 Nach meinem mittlerweile 3.TG in den Felsendomen einen herzlichen Dank an das Team "Sachsenluft"! Eine ordentliche Einweisungund die fachkundige Begleitung lassen das Tauchen zum besonderen Erlebnis werden. Und eine individuelle Terminabsprache sorgt dafür, dass der besondere Reiz - die phantastische Sicht - auch weiter erhalten bleibt. Weiter so!!
   

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 Thomas Petzold    05.08.2005
 Ein Taucherlebnis der besonderen Art ist immer wieder ein Tauchgang im stillgelegten Kalkbergwerk Felsendome Rabenstein. Bei super Sicht (bis 80m) sind die 3. und 4. Sohle (Tiefe bis 17m) betauchbar. Die Wassertemperatur ist das ganze Jahr konstant 7 Grad C. Es gibt 2 Einstigsmöglichkeiten, die hauptsächlich genutzte ist hervorragend ausgebaut. Die Höhle ist, im Gegensatz zu Miltitz, das ganze Jahr betauchbar. Somit ist dies eine der wenigen und besten Möglichkeiten zum Höhlentauchen in Deutschland/Sachsen überhaupt. Ausbildungsmöglichkeiten für erfahrene Taucher sind unter "Tauchkurse" zu finden.
 petzoldrietscher@web.de  

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 Jörg Riethausen    25.07.2005
 Da war ich doch zum Kinder-Tauchkurs im Thalheimer Erlebnisbad und musste feststellen, daß Ihr eine ganz lustige Truppe seid. Danke für die Bemühungen damit ich Fotos machen konnte. Und Grüße an die schöne Frau deren Namen ich nicht erfahren habe . . . lg Jörg
 joerg@riethausen.de  www.riethausen.de

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 Sandor Feir    28.06.2005
 Möchte mich nochmals bei allen bedanken die mir bei meiner Ausbildung zu meiner Favoriten Sportart geholfen und mich unterstützt haben. Es waren klasse Tauchtage und Gänge und ich freue mich auf jeden weiteren Tauchgang mit euch ! SEE YOU Sandor
 sandor.f@gmx.de  http://www.24h-bildexpress.de/fotolabor/fotolabor-labor.shtml

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 Erwin Biefang    13.03.2005
 Mit einem Team von fünf Kinder nahm die Tauchschule Sachsenluft erstmals an den Deutschen Kindermeisterschaften im Flossenschwimmen teil. Es waren dabei: Janine Baumann, Elsa Hausdorf, Stephnie Mädler, Emilie Zieger u. Johann Biefang. Bei den Mädchen gelang es Emilie die anderen zu verblüffen. Sie war im Jg 1996 die Schnellste über 100 und 200 Meter und wurde somit Deutsche Meisterin. Auf Platz drei, ebenfalls über 100 u. 200 m, kam Stephanie. Elsa erreichte über 100 m Jg 94 den sechsten Platz. Bei den Jungen Jg 96 trat Johann in allen Disziplinen an und war am erfolgreichsten über 100m , wo er Platz drei belegte. Janine Jg 95 verlor bei einem Wettkampf eine Flosse und kam dennoch nicht als letzte in Ziel. Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern Euer Tauchlehrer Erwin
   

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 Anita Biefang    30.12.2004
 Augenzeugenbericht über den 26.Dezember 2004 auf Kandooma (Malediven) Was ist Glück? Wenn man eine Katastrophe überlebt, von der man zum Zeitpunkt des Stattfindens überhaupt nichts merkt. Ich denke es ist ein riesiges Glück und ich bin dankbar dafür. Danken möchte ich auch allen, die geholfen haben, der NEC-Reiseleitung, den Tauchlehrern der AQUANAUT-Tauchbasis, dem Inselchef , den Angestellten der Insel Kandooma, den Bootsbesatzungen und allen anderen hier unbenannten Helfern! Es war ein schöner Morgen, dieser 26.Dezember 2004 auf Kandooma, so wie jeder Morgen seit sechs Tagen, die ich auf der Insel war. Nach einem kurzen Frühstück ging ich, wie immer 8:30 Uhr, zur Tauchbasis, um meine Sachen zu packen. Pünktlich 9:00 Uhr lief das Boot mit den "Advanst-Tauchern" aus, gemeinsam mit zwei anderen Booten, auf denen sich die Taucher für "Nice & Easy-Tauchgänge" entschieden hatten. Heute waren besonders viele Taucher auf den Booten, insgesamt schätzungsweise ca. 60 bis 70. Uns stand eine 40 min dauernde Fahrt im Innenatoll bevor, der Tauchgang sollte aber am Außenriff stattfinden. Nach ungefähr 20 min unruhiger Fahrt mit sehr rauer See und einigen Wasserschwappen über das Boot ließ der Tauchlehrer Hansi das Boot stoppen. Angesichts der Situation wurde entschieden umzudisponieren und nicht am Außenriff, sondern im Atollinneren am "Koda Giri und dem Wrack MS Azieta" zu tauchen. Drei Tage zuvor war dieser Platz betaucht worden und den meisten Tauchern bekannt. Aber dieser Tauchgang war völlig anders. Ständig wechselnde Strömungen, sowohl von der Intensität als auch den Richtungen waren sehr ungewöhnlich, aber am Ende des Tauchgangs schien sich alles zu beruhigen. Wir machten in Bodyteams unseren Sicherheitsstopp in fünf Meter Tiefe, ließen uns in einer leichten Strömung am Korallenstock, der bis auf 1-2 m unter die Wasseroberfläche reichte, treiben. Gerade verständigte ich mich mit meinem Body, der ungefähr 2m entfernt war , dass wir nun gemeinsam auftauchen wollen. Plötzlich wurden wir von einer sehr heftigen Strömung erfasst und herumgewirbelt. Ich verlor meinen Body aus den Augen, an meinen schmerzenden Ohren spürte ich, dass es abwärts ging (Taucher nennen so eine Situation "Waschmaschine"). Ich füllte mein Jacket komplett mit Luft und konnte die rasante Abwärtsfahrt bei ca. 10 m Tiefe Stoppen. Schräg unter mir sah ich kurz ein anderes Bodyteam, bevor ich weiter weg getrieben wurde. Unter größter Kraftanstrengung (volles Jacket und maximaler Flossenschlag) erreichte ich nach ca. vier Minuten wieder eine Tiefe von 4-5 m. Konnte eine Boje setzten und kontrolliert weiter auftauchen. An der Wasseroberfläche kam bereits das Boot, um mich einzusammeln, als ich an Bord ging sah ich in ca. 100 m Entfernung die Boje meines Bodys. Alle Taucher waren, nach ähnlichen Erlebnissen unter Wasser, wieder glücklich an Bord zurück. Die Rückfahrt zur Insel war ruhig, aber die Stimmung war merkwürdig, je näher wir kamen, um so mehr Unrat trieb im Wasser, uns kam ein Einheimischenboot entgegen die Besatzung schrie, warf die Arme, wir verstanden nichts und dachten es hätte ein Bootsunglück gegeben. Nun kamen uns Möbelteile entgegen und Hansi bemerkte, dass ein Teil der Hafen mauer fehlte. Es fiel das erstemal das Wort Flutwelle, wir sahen Wasser auf der Insel stehen. Wir fuhren nicht in den Hafen, sondern an den Bootanleger, dort standen bleiche verängstigte Menschen, die, von der Besatzung gereichte Schwimmwesten, schnell anzogen. Mein Tischnachbar, ein sportlicher Rentner, mit jetzt zerschundenen Beinen, sagte, dass zwei Flutwellen kurz hintereinander über die Insel gegangen wären und wir müssten uns am Pool melden, um uns registrieren zu lassen, um festzustellen, ob jemand vermisst wird. Am Sammelpunk Pool (wahrscheinlich höchster Punkt der Insel, ca. 2 m über Inselgrund) war Heiko, der auf der Insel verbliebene Tauchlehrer damit beschäftigt Verletzte zu versorgen. Es schien keiner schwer verletzt zu sein, hauptsächlich Schnittverletzungen und Schürfwunden im Beinbereich. Die Flut welle(n) waren etwa 9:10 Uhr, kurz nach unserer Abfahrt, über die Insel gespült. Zum Glück waren nur wenige Frühaufsteher am Strand gewesen, noch keiner in der Lagune zum Schwimmen oder Schnorcheln, die meisten waren nach dem Frühstück noch mal im Bungalow, als es passierte. Die wohl am ärgsten betroffenen Vierhunderter-Bungalows waren zumeist von Tauchern bewohnt, die alle nicht da waren. Die Einzelberichte waren schockierend, das Wasser kam in zwei Wellen, die zweite höher als die erste, reichte den Menschen bis zur Brust. Sie müssen Todesängste ausgestanden haben. Die am Strand waren, wurden meterweit getrieben, bis sie eine Möglichkeit zum festhalten fanden. Langsam verbreitete sich, das es ein Erdbeben in Südasien gegeben hatte. Einige Touristen berichteten, dass Sie zwischen 5:30 und 6:30 aufgewacht wären, weil des Bett gewackelt hätte. Weil befürchtet wurde, dass weitere Wellen kommen könnten, wurden alle Touristen auf die inzwischen nach und nach wieder eingetroffenen Tauchboote, zuerst Frauen und Kinder, verteilt.. Als alle Touristen auf den drei Booten verteilt waren traf noch ein Ausflugsboot (Inselhüpfer) mit froh gelaunten nichts ahnenden Touristen ein, die Inseln im Atollinneren besucht hatten, die nichts von der Flutwelle mitbekommen hatten. Kandooma liegt direkt am südöstlichen Außenriff und wurde von den Wellen frontal getroffen, ebenso die unmittelbar daneben liegende einheimische Fischerinsel Guraidhoo, wo drei Kinder ums Leben gekommen sein sollen. Wir verbrachten 4-5 Stunden auf den Booten, wurden mit Bananen und Melonen, Wasser und Saft versorgt. Alles lief sehr besonnen und ruhig ab. Etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang wurden wir evakuiert. Wir wurden auf die Inseln Villi-Varu (ca. 60 Touristen) und Bi-Ya-Doo (131 Touristen) gebracht. Immer sechs Menschen bekamen ein Doppelzimmer zugewiesen, wir bekamen ein warmes Abendessen. Um 22:30 Uhr sollten wir an der Rezeption Informationen erhalten, wie es weiter gehen soll. Es hieß alle Neckermann, Bucher und Tomas Cook Gäste sollten 6:00 Uhr am Boostanleger sein, würden zum Flughafen gebraucht und noch am Vormittag ausgeflogen werden. Für alle Tjaereborg- Gäste und andere Reiseveranstalter lägen noch keine Informationen vor. Hier kam es zum ersten und einzigen Mal zu einem kleinen Aufruhr, weil wir am Nachmittag unsere Safeschlüssel abgegeben hatten und unsere Wertsachen (Reisepässe, Flugtickets, Geld, Kreditkarten usw.) ausgehändigt bekommen sollten. Außerdem war bei der Evakuierung gesagt worden, dass wir noch Gelegenheit bekommen sollten nach unseren Sachen auf Kandooma zu sehen. Wir hatten im Moment nur das, was wir auf der Haut hatten, im Idealfall Shorts T-Shirt und Badelatschen. Auch meine Tauchsachen waren auf irgendeinem Boot, die aber waren weg. Am Morgen des 27.Dezember bekamen wir um 5:30 Uhr ein einfaches Frühstück und wurden dann nach Kandooma gebracht, wo uns die Wertsachen ausgehändigt wurden, nachdem man registriert wurde, durfte man zum Bungalow gehen. Es bot sich auf der Insel ein Bild der Verwüstung, ein großes Durcheinander von Glasscherben, Möbelteilen, Gepäckstücken usw.. Der Bungalow 410 stand, Tür und Fenster waren herausgerissen, alle noch vorhandenen Möbel steckten kreuz und quer im Gang zur Hintertür. Ich ging über den abgebrochenen Weg zur Hintertür, dort ein Loch, aber ich kam hinein und fand alle Sachen, die auf der Kleiderstange hingen noch vor (auch eine Strickjacke und meine Winterjacke!). Im Badezimmer lagen drei Einzelschuhe und auf dem Waschtisch unversehrt meine Kulturtasche, Fön und Kosmetika. Hinter dem Bungalow fand ich noch ca. 10 meiner Kleidungsstücke, völlig versandet, darunter eine lange Hose, die ich später im Meer ausspülte und klatschnass anzog. Weil wieder ein wunderschöner Tag war, mit Temperaturen über 30 Grad, dauerte es nicht lange bis sie trocken war. Ungefähr zweihundert Meter hinter dem Bungalow fand ich meinen großen Tauchrucksack, er war total verdreckt, aber ich war glücklich, meine Habseeligkeiten transportieren zu können. Ich hatte fast alles wieder, was fehlte, war meine Reisetasche, nur die Hälfte meiner Sachen, Bücher, das Handy und (der größte Verlust ) meine Brille. Ich schleppte alles zum Bootsanleger, dort lag auch das Boot, auf dem noch meine Tauchsachen waren, nun konnte ich mein Gepäck zusammenpacken, zwei Kilogramm Sand inklusive. Kurz nach 11:00 Uhr waren wir am Flughafen, bekamen unsere Tickets umgestempelt, der Flieger sollte 16:30 Uhr gehen. Wir bekamen nach dem Einchecken im Flughafenrestaurant ein kostenloses Essen, dann musste einfach geduldig gewartet werden. Der Flieger Startete kurz nach 19:00 Uhr Ortszeit von Male, die Flugzeugbesatzung war übrigens, genauso wie wir, Flutwellenopfer. Gegen 01:30 Uhr deutscher Zeit wurden wir von der Öffentlichkeit abgeschirmt im Frankfurter Flughafen empfangen, wieder registriert, betreut und für Unterkunft und Weitertransport gesorgt. Ich setzte meine Reise erst mal barfuss in Badelatschen fort und bezog so am 28. Dezember 2004 bei minus 1 Grad mein Zimmer im Steigenberger Airporthotel Frankfurt. Erst zu Hause, angesichts der schrecklichen Fernsehbilder aus Thailand und Sri Lanka, der immer noch steigende Opferzahlen, wird mir richtig bewusst, wie gut es uns die ganze Zeit ging und auch jetzt geht. Die Inselangestellten waren und sind sicher noch auf Kandooma, viele kommen aus den betroffenen Ländern und wissen noch nichts über Ihre Familien. Wer kümmert sich um diese Menschen? Anita.Biefang
 anita.biefang@web.de  sachsenluft.de

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 Susanne Heinz    03/12/2004
 Hallo Erwin, viele sonnige Grüße aus Juan Dolio. Du hast eine schöne Webseite. Möchtest Du noch einiges an Fotos für Deine Gallerie haben? Ich schicke gerne das eine oder andere aus meiner Region. Einige Fotos von Deinem Ausflug nach Catalina gefällig???? Ich hoffe Euer Rückflug war in Ordnung. Hat sich Scubapro schon zu meinem Rechner geäußert? Bitte denke daran, daß die Adresse von Frank nur bis zum 14. Dezember gültig ist, am 16. fliegt er wieder her. Vielen Dank noch mal. Susanne
 heinz@verizon.net.do  proaquadiving.com